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Ausstattung

Räumlichkeiten

Das Herzstück des Interprofessionellen Trainings- und Simulationszentrum besteht aus drei realistisch ausgestatteten und voll eingerichteten Trainings- uns Simulationsstationen, in denen TeilnehmerInnen aller Disziplinen im Rahmen ihrer prä- und postgraduellen Aus- und Weiterbildung für den Ernstfall trainieren:

 

• Normalstation (zum Kreißsaal umfunktionierbar)
• OP-Saal oder Schockraum
• Intensiv- oder Observationsstation


 Das Interprofessionelle Trainings- und Simulationszentrum verfügt neben medial voll ausgestatteten Seminarräumen für den theoretischen Unterricht und die Nachbesprechung über zwei Skills Rooms, in denen die in den praktischen Trainings umzusetzenden Fertigkeiten vorab vermittelt, erlernt, vorbereitet und gegebenenfalls verbessert werden können.

Bei der Erarbeitung von Verbesserungsvorschläge stehen moderne Multimedialösungen zur Verfügung: Videoaufzeichnungen der Trainings ermöglichen in der Nachbesprechung das Erkennen von fachlichen Unsicherheiten und Barrieren im Zusammenspiel zwischen Teamkommunikation und Arbeitsabläufen. Sie helfen dabei, eventuelle Hemmungen oder Bedenken im Gespräch auszuräumen und zielgerichtet zu beheben.

Simulatoren

Zur Ausstattung des Interprofessionellen Trainings- und Simulationszentrums gehören auch mehrere medizinische Simulatoren in Form lebensgroßer Pflege-, Erste Hilfe- und Geburtspuppen bis hin zum High End Simulator, die eine Vielzahl menschlicher Reaktionen zeigen können. Anhand dieser Simulatoren kann eine Vielzahl an unterschiedlichen Komplikationen, die während der Versorgung oder Geburt auftreten können, simuliert und deren Bewältigung geübt werden.

An den Simulatoren können Infusionen und Katheter gelegt und verschiedene Maßnahmen wie Tracheostoma und Wiederbelebungsmaßnahmen vorgenommen werden. Im Umgang mit den Simulatoren lernen die TeilnehmerInnen darüber hinaus besser einzuschätzen, wie sie in einer Stresssituation reagieren und kommunizieren.

 

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